Whitepaper

Mind Business Consultants

Praxisleitfaden Digitale Tranformation 2013

Der digitale Kunde ist bereits heute ein Massenphänomen und der vernetzte Kunde wird es in den nächsten 5 bis 10 Jahren werden! Er erwartet Wertschätzung, Personalisierung, maßgeschneiderte Angebote und verzichtet auf unaufgeforderte Kontaktaufnahme. Er möchte eine große Auswahl, hohe Qualität, niedrige Preise und guten Service und erwartet in der Interaktion mit Unternehmen und Marken eine unmittelbare Kontaktaufnahme, schnelle Transaktionen und kurze Reaktionszeiten und dies alles unabhängig von Zeit, Raum, Technologie, Kanälen und Geräten. Diese Studie wendet sich an Entscheider, die neue Nutzenversprechen für ihre Kunden definieren und die digitale Transformation ihrer Organisation vorantreiben möchten.

 

Im Rahmen einer breit angelegten Metastudie wurden mehr als 200
empirische Untersuchungen und interna­tionale Studien ausgewertet, die sich mit der digitalen Transformation von Vertrieb, Marketing, Service und Produktentwicklung auseinandersetzen. 250 Best Practice-Cases wurden zusammengetragen und Pionierunter­nehmen interviewt. Der vorliegende Praxisleitfaden enthält mehr als 50 Fallbeispiele. Mit über 40 Fachexperten, darunter Vordenker wie Prof. Wippermann, Pero Micic, Dave Gray, Bill Price und Brian Solis wurden Interviews geführt, um alternative Transformationsstrategien zu beurteilen. Komplettiert wird die Studie um eine Anbieterbefragung mit dem Schwerpunkt Digital Marketing und CRM-Lösungen, die mehr als 100 Unternehmen adressierte und über 25 Teilnehmer gewinnen konnten.

Praxisleitfaden Social Commerce

Geht Social Commerce überhaupt konform mit der eigentlichen Natur des sozialen Miteinanders in sozialen Netzwerken und in Internet-Communitys? Die Antwort des vorliegenden Praxisleitfadens lautet eindeutig „ja“. Es gehört zur sozialen Intelligenz der Menschen, voneinander zu lernen, an Verbesserungen mitzuarbeiten und Empfehlungen auszusprechen. Die Veränderung im Kaufverhalten führt zu einem Paradigmenwechsel im E-Commerce: weg von einem technisch geprägt E-Commerce hin zum Social Commerce, der den Kaufakt als Erlebnis versteht.


Die Studie begreift Social Commerce daher als Element eines vielschichtigen Kundenbeziehungsmanagements. Sie untersucht auf 120 Seiten, wie Social Media-Nutzer als Kunden und Kunden als Fürsprecher und Markenbotschafter gewonnen werden können. Die Ergebnisse dienen als Ratgeber für den Einstieg in Social Commerce. Über 50 Praxisbeispiele veranschaulichen dies. Das Studienprojekt wendet sich damit an Geschäftsführer, Marketing-, CRM- und E-Commerce-Verantwortliche, die auf der Suche sind nach einem Fahrplan für die digitale Transformation.


Dazu wurde eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung in den Panels der YouGov Gruppe durchgeführt, um das Kaufverhalten im Weihnachtsgeschäft 2011 in Deutschland (n=1041), Großbritannien (n=2070) und Frankreich (n=1006) zu erheben.  Des Weiteren wurden Ergebnisse weltweiter Analysen sowie über 250 Best Practice-Cases zusammengetragen und Pionierunternehmen interviewt.

Die Studienautoren führten darüber hinaus Gespräche mit ausgewählten Fachexperten, darunter Thoughtleader wie Scott Gallaway, Brian Solis und Paul Marsden, um alternative Einführungsstrategien zu beurteilen. Komplettiert wird die Studie um eine Anbieterbefragung mit dem Schwerpunkt Social Commerce, die mehr als 100 Unternehmen adressierte und über 40 Teilnehmer gewinnen konnte.

Internationale E-Commerce-Studie

 Wie dringt der Einzelhandel in Zeiten einer absoluten Transparenz über Preise und Bewertungen im Internet noch zum Kunden durch? Das traditionelle Marketing verliert an Wirkung, da der vernetzte Kunde die Möglichkeit hat, sich aus einem Überangebot an Informationen, die nur für ihn relevanten herauszusuchen. Daher steigt der Wettbewerbsdruck auf den stationären Einzelhandel, dessen Angebot in der Informationsphase an Relevanz verliert.

Konsumenten gewinnen vor allem über Bewertungsportale und Soziale Netzwerke durch ihre globale Vernetzung immer mehr an Macht. Monat für Monat teilen Facebook-Anwender mehr als 30 Milliarden Inhalte. Um in unserer hypervernetzten Aufmerksamkeitsökonomie überhaupt zum Kunden durchdringen zu können, muss Kommunikation im richtigen Moment, am richtigen Ort und über den richtigen Kanal erfolgen.
Die Ergebnisse der Social Commerce-Studie 2012 zeigen, dass die Entwicklungen im Bereich e-Commerce die analoge Welt immer mehr hinter sich lassen. Vor allem die vermehrte Nutzung von Smartphones und mobilen Applikationen bieten für den Handel neue Chancen, den Kunden über einen personalisierten Service abzuholen sowie einen höheren Umsatz im Bereich E-Commerce durch Social Features zu generieren. In Zeiten der Digitalisierung und der Informationsflut müssen Unternehmen heute sozialer, lokaler und mobiler denken. Es wird interessant sein zu sehen, wie diese Entwicklungen im nächsten Jahr immer mehr Einfluss auf den Handel nehmen werden.

Social Media im Kundenservice - Smart Service im Social Web

Der Praxisleitfaden „Social Media im Kundenservice“ bietet weitreichende Hilfestellung für den Einstieg in Social Media Customer Service. Ziel ist es, die richtige Servicestrategie in den Mitmach-Medien zu entwickeln und umzusetzen. In diesem Kontext berichten die Autoren auch über den Status Quo für Social Media Customer Service in Deutschland, und um diesen zu ermitteln, haben sie selbst Social Media Monitoring eingesetzt. Dabei werden vier wichtige Strategiemuster dargestellt, die Unternehmen immenses Potenzial für Effizienzsteigerungen bieten. Zahlreiche Erfahrungsberichte bieten zudem reichlich Anschauungsmaterial.

Im Anschluss an die Hinweise zur Strategieentwicklung liefert der Praxisleitfaden konkrete Antworten, wie die Serviceorganisation im Unternehmen fit gemacht werden kann und welche Managementkonzepte dafür in Frage kommen. Ausführlich gehen die Autoren auf die Integration von Social Media in die Unternehmensprozesse ein, indem sie je nach Szenario verschiedene Angebote vorstellen und wichtige Entscheidungskriterien, Stolpersteine und Erfolgsfaktoren benennen. Abschließend präsentiert der Leitfaden, der in Kooperation von Mind Business Consultants, absatzwirtschaft, i-CEM und marketingit.de entstanden ist, unterschiedliche Anbieterkategorien und nennt Unternehmen, die marktfähige Lösungen entwickelt haben. 

 

Praxisleitfaden zum Social Media Monitoring

Die Überwachung der eigenen Marke, Kunden-Feedback und Wettbewerbsbeobachtung sind die wichtigsten Funktionen, wenn es um Social Media-Monitoring geht. Das ergibt die vorliegende Studie, die sich aktuell mit 44 Softwarelösungen zur Beobachtung von sozialen Netzwerken beschäftigt hat.

Zusammen mit der absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing und MarketingIT hat Mind Business Consultants zu den Praxisleitfaden Social Media Monitoring herausgebracht. Der Praxisleitfaden Social Media Monitoring soll Unternehmen helfen die richtige Lösung zu finden, um Web Monitoring-Projekte erfolgreich durchführen zu können.


Hewlett-Packard

Kundenkommunikation effizient erstellen

Wie Marketing und IT in großen Unternehmen mit Remote Collaboration noch effektiver zusammenarbeiten können

Kennen Sie den Zeitdruck mit Ihrer Kampagne schnellstmöglich auf dem Markt sein zu müssen, aber gleichzeitig darauf warten zu müssen dass die IT ihre komplexe (Host-)Dokumenten-Applikation Ihren aktuellen Anforderungen anpasst? Zudem ist die Einbeziehung eines weiteren Kreises von Personen, die an der Erstellung und Bearbeitung relevanter Kundenkommunikation mitwirken oft schwierig, wenn gleichzeitig die Verantwortlichkeiten beibehalten werden müssen. Prüfung und Genehmigung müssen klar definiert werden und reibungslos erfolgen.
Lokale oder auch an einem beliebigen Standort weltweit arbeitende Nutzer brauchen die Mögilchkeit, auf den Kunden abgestimmte Botschaften zur sofortigen Integration in wichtige geschäftliche Dokumente zu erstellen, zu bearbeiten und zu ändern. Dabei sollte die Beteiligung der IT optimiert werden, um nicht unnötige Ressourcen zu beanspruchen.

Wenn diese Themen Sie beschäftigen, dann erfahren Sie in diesem WhitePaper wie eine Umsetzung von „Remote Collaboration" – also abteilungsübergreifender Zusammenarbeit - aussehen kann.


Brandmaker

BrandMaker, größter europäischer Anbieter von Marketing Resource Management (MRM)-Systemen, hat ein neues Fokuspapier zum Thema „Effiziente Kreativität“ veröffentlicht. Das aktuelle Fokuspapier mit dem Titel „Next Generation Marketing – 100 % effiziente Kreativität“ zeigt auf, dass Kreativität die Quelle aller Innovationen ist, kreative Ideen jedoch scheitern, wenn sie einer ineffizienten Ausführung unterliegen. Wie das Marketing der nächsten Generation dies verhindern kann und welche Rolle der Begriff „100 % effiziente Kreativität“ dabei spielt, wird im Fokuspapier näher erläutert.

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Innofact und absatzwirtschaft

DMP Planungsumfrage 2011

Die Ergebnisse zur Planungsumfrage 2011 der absatzwirtschaft in Chartform 
 

Eine positive Grundstimmung bis hin zu echter Euphorie prägt das Klima in Marketing und Vertrieb vieler Unternehmen. Wie nachhaltig ist diese Stimmung? Und wird sie sich auch in steigenden Etats niederschlagen? Diese Fragen beantwortet die Titelstory in der neuen Ausgabe der Zeitschrift absatzwirtschaft mit Ergebnissen einer Exklusiv-Umfrage. Zur aktuellen Lage und Planung 2011 waren Entscheider in Marketing und Vertrieb von der Marktforschung Innofact befragt worden. Die momentane Stimmung bewerten demnach 60 Prozent im Marketing als positiv (Vorjahreswert: 57) sowie im Vertrieb sogar 71 Prozent (48).

Der Optimismus wirkt sich allerdings nicht auf die Etats aus: Nur ein Viertel der befragten Unternehmen erwartet Steigerungen – ein Rückgang um vier Punkte. Die Zahl der Teilnehmer mit sinkenden Etats ist gegenüber dem Vorjahr sogar um zwei Prozent gestiegen. Eine gleichbleibende Budgethöhe sahen in beiden Befragungen 45 Prozent der Entscheider.


Die vollständige Untersuchung des Deutschen Marketingentscheider-Panels, durchgeführt von Innofact im Auftrag von absatzwirtschaft können Sie hier herunterladen.